ZKFF-Workshops zu Körpersprache und (Gender-)Stereotypisierungen

Die ZKFF bietet ab Mittwoch, 01.02., 15-18 Uhr den Kurz-Workshop
„(Gender-)Stereotypsisierungen: Dem ‘In-die-Schublade-stecken’ auf die
Spur kommen“. Dieses Mal wird es neben einem knappen theoretischen
Input viel Zeit & Raum geben, in kleinen Gruppen nach dem
round-table-Prinzip Eure Fragen zu diskutieren und gemeinsam zu
überlegen, wie wir mit unserem Schubladen-Denken im Alltag umgehen
könne.

Am Freitag, 03.02., von 10-17 Uhr wird Simon_e Wörmann
(Soziolog_in/ Wendo-Trainer_in) einen Selbstbehauptungsworkshop
veranstalten, der mit verschiedenen Übungen die eigene
(vergeschlechtlichte) Körpersprache und ihre Wirkung auf andere bewußter macht.

Die Veranstaler_Innen würden sich sehr über eine rege Beteiligung freuen.

Alle Workshops finden im Frauen(T)raum statt.

1. Workshop Tag: (Gender-)Stereotypsisierungen: Dem ‘In-die-Schublade-stecken’ auf die
Spur kommen

Mittwoch, 01.02., 15-18

2. Workshop Tag: Selbstbehauptungsworkshop

03.02., von 10-17 Uhr

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Muslim Girls – Wer wir, wir leben

Lesung und Diskussion mit Sineb El Masrar

“ „Muslim Girls“ von Sineb El Masrar ist eine Antwort auf die häufig diskutierte Frage, wie das heutige Deuschland mit alll den Lebensentwürfen, Realitäten und Ethnien umgeht.

Die Medien zeichnen ein überwiegend homogenes Bild von Muslima, mit dem sie zahlreichen Frauen nicht gerecht werden.

Die modernen jungen Frauen mit muslimischer Prägung sind längst hier angekommen, sie fest Leben.

Die Autorin will mit Ihrem buch Klarheit schaffen und setzt sich für gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit ein.“*

Termin: Mi. 22.02.2012 um 19 Uhr

Eintritt: 6,-/erm. 3,-

 

*Dieser Ankündigungstext ist dem Flyer vom Belladonna entnommen. Für weitere Information siehe: www.belladonna-bremen.de

 

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Chancen in der Arbeitswelt – Selbststärkung von und für Migrantinnen

„Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt is bei vielen Frauen mit Migrationsgeschichte eine alltägliche Erfahrung.

Offiziell werden mangelnde Sprachkenntnisse oder niedrige Qualifikationen genannt – dabei beherrschen gerade Arbeitssuchende der dritten Generation die deutsche Sprache perfekt und haben gute Abschlüsse.

Im Seminar werden sich die Teilnehmerinnen mit ihren Erfahrungen , Bedürfnissen und Lebensentwürfen auseinadersetzen.“*

Termin: Fr. 24.02.2012 von 18-21 Uhr

                  Sa. 25.02.2012 von 10-18 Uhr

Kosten: 50,-/erm. 30-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Dieser Ankündigungstext ist dem Flyer vom Belladonna entnommen. Für weitere Information siehe: www.belladonna-bremen.de

 

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Der literarische Salon

Am 12.01.2012 ist es wieder so weit. Die erste Schlampenkneipe im Jahr 2012 findet statt.

Wie immer im Zakk, Sielpfad 11.

Ab 21 Uhr.

Genauere Informationen zu dem Abend werden in kürz hier gepostet.

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you´re so pin-up! cover up yrself!

Am 10.12.2011 findet im Zakk die queer scum kalender release-night statt.

Also kommt vorbei und verbringt einen schönen Abend!

Wo: Zakk, Sielpfad 11

Wann: 10.12.2011, 22 Uhr

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Staat, Recht, Ökonomie und Geschlecht:

Zur (Re-) Produktion von Geschlechterverhältnissen im Kapitalismus

In der Diskussion um Heteronormativität und zweigeschlechtliche Herrschaft wird häufig die systematische Vermittlung von Geschlechterherrschaft und kapitalistischer (Re-)Produktion übergangen. Bereits geführte Diskussionen zum Verhältnis von Geschlechterverhältnissen und Kapitalismus sind in Vergessenheit geraten. Das Tagesseminar soll daher in grundlegende theoretische Ansätze zum Verhältnis von Staat, Recht, Ökonomie und Geschlechterverhältnissen in kapitalistischen Gesellschaften einführen. Hierfür werden (queer-/)feministische, marxistische und marxistisch-feministische Ansätze vorgestellt und anhand von Beispielen diskutiert. Im Seminar soll folgenden Fragen nachgegangen werden: Was sind die Errungenschaften der verschiedenen Ansätze und wie lassen sie sich systematisch miteinander verbinden? Welche Entwicklungen haben Geschlechterverhältnisse im Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus erfahren? Wie verändern sie sich innerhalb des Kapitalismus und was bedeutet dies für die Aktualisierung ihrer Kritik?

Kim Robin Stoller studierte Gender Studies und Europäische Ethnologie an der Humboldt Universität zu Berlin. Schwerpunkte der inhaltlichen Auseinandersetzung bilden die Analyse und Kritik von Geschlechterverhältnissen, heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit, Antisemitismus sowie Staat, Recht, Nation und Ökonomie in bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaften. Kim ist Co-Director des Internationalen Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA) in Berlin/London.

Das Tagesseminar wird organisiert in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Initiative Bremen.

Anmeldung bitte direkt unter talpe@gmx.net

Tagesseminar (mit Anmeldung) am Samstag, 10.12.2011

Infoladen / St. Pauli-Str. 10-12 / 28203 Bremen

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Vom Tod bedroht- Eine lesbische Journalistin aus Uganda berichtet

Anlässlich des internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen berichtet lilian, eine lesbische Journalisten aus Uganda, zum Thema Gewalt gegen Lesben. In Uganda wurde die Journalistin, die das Thema Homophobie öffentlich machte, oftmals äußerst brutal angegriffen und aus ihrer Familie verstoßen. Knapp entging sie einem Lynchmord. In Deutschland erhielt sie ein Stipendium für eine journalistische Weiterbildung. Daraufhin entschied sie sich zu ihrer eigenen Sicherheit in Deutschland Asyl zu beantragen. Das hat geklappt: Sie bekam als verfolgte Lesbe aus Uganda Asyl.

Es geht in ihrem Vortrag um die Situation von Lesben, Schwulen, Transgender in Uganda und auch um ihre persönliche Geschichte in Uganda, außerdem um ihr Asylverfahren in Deutschland.

 

Freitag, 25.11.2011, 20 Uhr

Mädchenkulturhaus (im Café)

Heinrichstraße21, Bremen

Die Veranstaltung ist für FrauenLesbenTransgender

In Kooperation mit der Rosa Luxemburg Initiative Bremen und dem Feministischen Referat der Uni

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Frauen wollen selbstbestimmt, frei und in Würde leben. Doch der Alltag von Frauen und Mädchen ist oft von Gewalt geprägt. Diese Gewalt hat viele Gesichter. Sie beinhaltet körperliche, sexuelle und psychische Gewalt, strukturelle Gewalt, Unterdrückung durch Männer, Staat, Religion und Kultur.

Überall auf der Welt wehren sich mutige Frauen. Deshalb wird am 25.11.2011 ein Band des Widerstandes gegen Gewalt an Frauen um die ganze Welt gespannt. Wir reihen uns an diesem Gedenk- und Protesttag auch in Bremen ein.

25.11.2011 um 16 Uhr – Kundgebung auf dem Domshof

26.11.2011 11-15 Uhr – Frauenpolitischer Brunch mit Buffet, thematischen Beträgen, Musik und Kunst. An der Weide 27

 

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FrauenLesbenTrans*-Vollversammlung

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My Angry Strings

 Queerfeministischer Abend mit Vokü, Vortrag, Konzert und Party

Illustration und Siebdruck: C'est- Elle

Kurzbeschreibung Vortrag

„My angry strings“ – Vortrag über Frauen in den Ursprüngen der Rockmusik 1920-1960

Musik und Musikbewegungen werden gerne als subkulturell und irrelevant für politische Veränderungen abgetan. Dabei wird übersehen, daß gerade Musik eine wichtige Ausdrucksform für soziale Bewegungen und diskriminierte Bevölkerungsgruppen ist, und daß die Erfahrung eines sozialen Ausschlusses auch oft parallel zu einem kulturellen Ausschluss verläuft. An den Rollen, die Menschen innerhalb von kulturellen Zusammenhängen einnehmen, werden so gesellschaftliche Hierarchien und Prozesse sichtbar.

Immer wieder kam und kommt es in den Medien zu sensationalisierten Verkündungen über Frauen die Rockmusik spielen. Denn Rockmusik wird immer noch zumeist mit übertrieben männlichem Verhalten und einem männlich dominierten Kulturbereich assoziiert, in dem Frauen sich vor allem als Fans beweisen können. Frauen waren aber in der Rockmusik von Anfang an als Musikerinnen dabei und haben sie mit erfunden. Die Queen’s des Rock’n Roll wurden jedoch aus der Geschichte erst verbannt und dann vergessen, unter anderem auch deswegen, weil viele der Protagonistinnen nicht weiß waren.

Im Vortrag sollen anhand von Ton- und Videobeispielen Einblicke in die Geschichte der Frauen in der Rockmusik gegeben werden, um so einigen der Pionierinnen des Rocks wieder ein Gesicht zu verleihen.

Vortrag von Jenni Ramme, Dauer ca. 120 min, Sprache: deutsch

Jenni Ramme ist Gründerin des Labels „Emancypunx“, seit 1996 Veranstalterin des Anti-Homophobia Festivals „Noc Walpurgii“, Warschau, Fotografin und Kuratorin des Raw Cut Film Festivals, Warschau

Ort: Spedition, Belle Etage – Im Güterbahnhof
Uhrzeit: 19:300
Datum: Samstag, 26.11.2011
Eintritt frei

My Angry Strings – 26.11.2011 Belle Etage / Spedition

18:00 Vokü – veganes Essen für alle

19:30 Vortrag „My angry strings“: Jenni Ramme (Berlin / Warschau)

21:30 Konzert Ste Mc Cabe (UK): Queercore from Manchester

22:30 Party mit DJ Miniskirt (Olympia, WA): Fucking Indie Beat Attack

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